Chinese (Simplified)DutchEnglishFrenchGermanItalianRussianSpanish
Kulturelles Angebot auf Mallorca Fiestas Events Ausstellungen Kunst

Kultur

 

Kultur auf Mallorca

Feiertage auf Mallorca 2018

1. Januar: Neujahr
6. Januar: Epiphanie
20. Januar: San Sebastian (Palma)
1. März: Tag der Balearen
29. März: Gründonnerstag
30. März: Karfreitag
2. April: Ostermontag
1. Mai: Tag der Arbeit
15. August: Mariä Himmelfahrt
12. Oktober: Nationalfeiertag
1. November: Allerheiligen
6. Dezember: Tag der Verfassung
8. Dezember: Unbefleckte Empfängnis
25. Dezember: Weihnachtstag

Den Kulturkalender für Palma finden sie hier.

Kulturelle Vielfalt auf Mallorca

Lange vor den Stränden haben sich die Besucher der Insel für die Denkmäler, Gebäude, Museen, Kunstgalerien und die Literatur Mallorcas interessiert. Aber nicht nur die Monumente und Sehenswürdigkeiten von Palma – die Kathedrale, das Schloss von Bellver, der Palacio Real, die Lonja, das Gran Hotel, das Museo de Mallorca, Patrizierhäuser wie Can Vivot, Can Oleza, Casal Solleric und etwa zwanzig Galerien für moderne Kunst-, sondern auch die Klöster, die Verteidigungstürme, Kirchen, Rathäuser und Museen der 52 anderen Städte Mallorcas bilden den architektonischen und künstlerischen Reichtum Mallorcas.

Die jährlich sich wiederholende Spielzeit der Oper, die Abonnementskonzerte des Sinfonieorchesters Ciutat de Palma oder das Programm Un invierno en Mallorca bereichern das kulturelle Leben in den Wintermonaten, und im Sommer sind es die Festivals für klassische Musik im Freien oder die Konzerte für moderne Musik, Jazz sowie Ballett- und Theateraufführungen.

Die öffentlichen Stiftungen tragen ihren Teil bei, Kunst zu verbreiten und sich an ihr zu erfreuen. Die Stiftungen Pilar und Joan Miró, la Caixa, Sa Nostra und March erweitern das Angebot an Ausstellungen, die regelmäßig in den staatlichen Ausstellungszentren Sa Llotja, Casal Solleric, Ses Voltes, Bellas Artes oder Casa de Cultura besichtigt werden können.

Die Kathedrale von Palma

Nach der Befreiung von der Maurenherrschaft begann König Jaume I. mit dem Bau auf dem Platz einer islamischen Moschee, die Grundsteinlegung erfolgte 1230. Unter Jaume II., dem Sohn des Eroberers, wurde ab 1306 von der Hauptapsis her der eigentliche Bau der Kathedrale begonnen. Sie sollte auch als Mausoleum für das mallorquinische Königshaus dienen; Jaume II. und III. sind hier begraben. Der Bau des Kirchenschiffs wurde 1587 abgeschlossen, das Hauptportal wurde 1601 geweiht. Die Arbeiten an der Hauptfassade begannen 1852 und wurden erst Anfang des 20. Jahrhunderts beendet.

Die Kathedrale ist 109,50 Meter lang und 33 Meter breit, das Hauptschiff misst 75,50 Meter in der Länge und 19,50 Meter in der Breite. Die beiden Seitenschiffe sind je 86 Meter lang und 10 Meter breit. Die 14 Pfeiler, auf denen das Gewölbe ruht, sind 30 Meter hoch, das Hauptschiff erreicht 44 Meter Höhe und die beiden Seitenschiffe je 30 Meter. Das Presbyterium mit dem Chor, auch Königskapelle genannt, hat eine Größe von 34 mal 16 Metern. Trotz fehlender „richtiger“ Türme gehört die Kathedrale zu den wichtigsten Bauwerken gotischer Stilrichtung.


Liveblick über die Dächer Palmas auf die Kathedrale

Santa Maria del Cami ein typisches Inseldorf

Das Dorf ist in der Weingegend von Raiguer, von den Ausläufern der Serra de Tramuntana getrennt, in denen es große „Besitztümer“ gibt, eine intakte gepflasterte Römerstraße seit dem zweiten Jahrhundert vor Christus und im Herzen des Berges die Höhle S’Avenc Son Pou auch genannt Avenc Coloms, weil in diesem riesigen Hohlraum seit Jahrhunderten Vögel genistet haben. Im ehemaligen Kloster für Nostra Seniora de la Soledat von Santa Maria wohnten im sechzehnten Jahrhundert die Minim Brüder, sie waren Veganer, ernährten sich hauptsächlich mit Mandelmilch. In der Region wurde dieses Produkt an Weihnachten konsumiert. Auf dem Bild sehen wir zuerst den Rathausplatz und ein wenig weiter hinten, auf der linken Seite sehen wir die alte Pfarrkirche aus dem 18. Jahrhundert.


Blick auf das Rathaus von Santa Maria del Cami

Sie wollen auch eine Livecam?

Santuari de Cura

Das Kloster Santuari de Cura liegt auf der Spitze des 543 Meter hohen Puig de Randa zwischen den Gemeinden Algaida und Llucmajor.
Der einzelstehende Berg, zu dessen Füßen das kleine Dorf Randa liegt, erhebt sich steil über der mallorquinischen Tiefebene und ist aus allen Richtungen schon von weitem gut zu erkennen. Die Spitze des Berges wird nicht nur von dem Kloster Cura, sondern auch von einer Radaranlage gekrönt, die man von weitem deutlicher erkennt als das Kloster.

Puig de Randa

Das Franziskanerkloster ist das oberste und größte der drei Klöster auf dem Puig de Randa und für die Mallorquiner nach dem Santuari de Lluc der zweitwichtigste Wallfahrtsort der Insel.

Die alten Mönchszellen im Kloster sind renoviert und werden von den Franziskaner-Brüdern als Hotelpension betrieben. Die 32 Zimmer besitzen alle ein eigenes Bad und auch der Fernseher fehlt nicht. Der Puig de Randa ist im Frühjahr besonders bei Radfahrern als Bergetappe beliebt. Auf dem Gipfel ist ein Restaurant mit toller Aussicht über Mallorca.

Zurück

Verteile Mallorca.global